23.08.2016 - 7 Erweiterung des vorhandenen Informations- und W...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Frau Ruhnke stellt erste Ergebnisse der Vertiefungsstudie vor. Die Ausschussmitglieder resümieren diese Ausführungen.

 

Deutlich kristallisiert sich die Notwendigkeit einer Gestaltungs- und Werbesatzung heraus.

Herr Maerz sen., als Vertreter des Gewerbevereines, bekräftigt die Wichtigkeit einer tragfähigen Satzung, die immer ein Kompromiss sein wird, da nicht alle Interessen berücksichtigt werden können. Er betont die Bedeutung der Beteiligung des Gewerbevereines bei der Erarbeitung der Satzung.  Weniger ist immer mehr, sonst kommt es beim Thema Werbung zu einem „ Wettrüsten“. Symbole können den Weg weisen, dann muss jeder an seinem Geschäft selbst dafür sorgen, die Besucher zu lotsen.

 

Es erfolgt eine Diskussion über die Art und Weise von Werbung. Dabei wird festgestellt, dass der Werbebedarf bei den Akteuren sehr unterschiedlich ist. Frau Ruhnke berichtet von den Befragungen von Gewerbetreibenden bezgl. des Themas Werbung, die sehr unterschiedliche und interessante Ergebnisse brachte. Wichtig ist jetzt, dass nicht nur die Fußgänger und Radfahrer über die Werbung / Hinweisschilder geleitet werden, sondern die Autofahrer angesprochen werden.

 

Eine Möglichkeit ist, die Werbung in den Ortsteilen (Außenbereichen) landschaftlich zu gestalten und in der Stadt urbaner.

 

Herr Ellenberg bittet darum, die vorhandenen Wander-/Picknickplatze mit einzubeziehen.

 

Frau Palm fasst wie folgt die Diskussion zusammen:

  • Wichtig ist ein Infopoint am Schloss Bothmer.
  • Eine Werbesatzung ist unerlässlich. Deren Erstellung sollte zeitnah erfolgen. Dazu wird Frau Ruhnke zur nächsten Sitzung einen Entwurf präsentieren.
  • Ein Stadtflyer soll entwickelt werden

 

Frau Palm weist darauf hin, dass die Werbesatzung mit dem Stadtplaner, Herrn Peters, abgestimmt werden sollte, der den Teil Werbung in der Gestaltungssatzung bearbeitet hatte.

Jedes Schild, was größer ist, als in der Landesbauordnung festgelegt, wird abgebaut werden müssen. Es müssen intelligente Ansätze für nicht an der Hauptstrasse liegenden Akteure gefunden werden. In der Argumentation soll die positive Wirkung eines guten Stadtbildes als Ganzes vermittelt werden.

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